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Nach dem Brand vom 28. April 1945 wurde im Jahr 1947 die Pfarrscheune neu errichtet. Sie schließt sich an das Jugendheim in nördlicher Richtung an. Ursprünglich stand sie mit dem Giebel zur Straße. Ein Weg führte von der Hauptstraße kommend durch den Pfarrhof und an der Scheune vorbei zu den Feldern des ehemaligen Pfarrlehens. Der Stadel wird durch Landwirte genutzt, die hier ihre landwirtschaftlichen Geräte abstellen. Die Pfarrei lagert hier ihr umfangreiches Kircheninventar.